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Historie

Die Anfänge

Die Gründung des Unternehmens. Rolls-Royce Motor Cars Ltd. ereignete sich bei einem mittlerweile legendären Mittagessen. Der erfolgreiche Ingenieur Henry Royce vereinbarte mit Charles Rolls, seines Zeichens einer der ersten Autohändler der damaligen Zeit, eine Geschäftspartnerschaft. Der Rest ist eine Erfolgsgeschichte. Mit der Entwicklung ihrer Fahrzeuge – angetrieben von zunächst zwei, dann drei, vier und schließlich sechs Zylindern – beschritt das Duo neue Wege in der automobilen Ingenieurs- und Handwerkskunst. Der Silver Ghost, der 1907 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, war ein Auto von atemberaubender Laufruhe. Er absolvierte nahezu ohne Unterbrechung eine Fahrstrecke von über 23.000 Kilometern und schuf damit den Mythos des „besten Autos der Welt“.

Die Gründer

Charles Rolls

Charles Rolls studierte Maschinenbau an der Universität von Cambridge. Bereits vor seinem Abschluss besaß er als erster Student seines Jahrgangs ein Auto und interessierte sich schon bald auch für Autorennen. Um sich seine Leidenschaft als Rennfahrer zu finanzieren, gründete er ein Autohaus, in dem vornehmlich aus dem Ausland importierte Fahrzeuge verkauft wurden. Auf der Suche nach einem soliden englischen Hersteller kam er in Kontakt mit Henry Royce.

Rolls war außerdem der erste Flugzeugpilot, dem eine doppelte Überquerung des Ärmelkanals gelang. Während einer Flugschau im Juli 1910 verunglückte Rolls tödlich.

Sir Henry Royce

Zu den wesentlichen Eigenschaften von Henry Royce zählten seine Liebe zum Detail und sein Streben nach Perfektion. Bereits 1887 meldete er sein erstes Patent an: eine bajonettförmige Lampenfassung. In seinem Unternehmen ließ er unter anderem Dynamos, Elektromotoren und Kräne produzieren.

Zu jener Zeit legte sich auch Royce ein Automobil zu – einen Decauville, das ihn allerdings nicht lange zufrieden stellen sollte. Er wollte das Fahrzeug verbessern und allmählich reifte in Royce der Entschluss, die besten Autos der Welt zu bauen. Im Jahre 1903 entwarf und konstruierte er seinen ersten Motor. Die ersten fahrtüchtigen Prototypen entstanden 1904.

Der Silver Ghost

Der Silver Ghost

Der 40/50 HP oder Silver Ghost wurde 1907 offiziell vorgestellt und bis 1925 produziert. Für den Antrieb sorgte anfangs ein Sechszylinder-Motor mit einem Hubraum von 7.036 cm³. Ab 1909 maß der Hubraum des Motors im Silver Ghost 7.428 cm³.

Berühmt für den außergewöhnlichen Karosseriezuschnitt waren zur damaligen Zeit der Barker Tourer und das Barker Enclosed Cabriolet. Gefertigt wurden die Fahrzeuge zunächst noch in Royces Werkstatt in der Cooke Street in Manchester. Der anhaltende Erfolg machte jedoch nach einiger Zeit den Umzug in ein großes Werk erforderlich. Diese fand sich in der Nightingale Road von Derby.

  • Die 1920er Jahre

    • 1920s

      Nach dem Ersten Weltkrieg nahm das Unternehmen Rolls-Royce die Automobilproduktion wieder auf und eröffnete 1921 das erste Werk in den USA. Als Großbritannien 1929 die Teilnahme an der „Intercontinental Schneider Trophy“ für Wasserflugzeuge plante, konstruierte Rolls-Royce
      den 'R' Motor. Royce malte die Konstruktionsskizze immer wieder mit seinem Spazierstock in den Sand von West Wittering.

    • 1920s

      Der passend zum Entstehungsdatum benannte Rolls-Royce 20 HP, auch bekannt als „Baby“ Rolls-Royce, wurde 1922 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Konzept richtete sich an Privatfahrer, die sich unter den Ärzten, Anwälten und Geschäftsleuten der aufkeimenden bürgerlichen Mittelklasse nun zahlreicher fanden. Für den Antrieb sorgte ein Sechszylinder-Motor mit einem Hubraum von 3.127 cm³, der das Auto auf eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 100 km/h beschleunigte.

    • 1920s

      Der Silver Ghost wurde 1925 durch den New Phantom ersetzt, der später die Bezeichnung Phantom I erhielt. Die letzte Fertigungsreihe der Silver Ghosts wurde 1927 unter besonderen Umständen produziert. Die Fahrzeuge verfügten über eine gepanzerte Karosserie, die ihren Käufern, Mitgliedern der sowjetischen Handelsorganisation „ARCOS“, den nötigen Schutz bieten sollte. Der Phantom wurde fortan sowohl in Großbritannien als auch in einer neuen US-amerikanischen Fabrik in Springfield, Massachusetts gebaut.

  • Die 1930er Jahre

    • 1930s

      Die 1930er Jahre gingen in die Geschichtsbücher ein - als die Ära neuer Rekorde zu Land, zu Wasser und in der Luft. Sir Malcolm Campbell stellte 1933 mit knapp 440 km/h im Bluebird einen neuen Geschwindigkeitsrekord zu Land auf. Er wurde 1937 von George Eyston übertroffen, dessen von zwei Rolls-Royce Motoren angetriebener Thunderbolt auf über 502 km/h beschleunigte. Sir Henry Seagrove erreichte mit seinem Schiff Miss England II, ebenfalls mit 'R' Motoren ausgestattet, die Rekordgeschwindigkeit von 191 km/h.

    • 1930s

      Der Phantom II verfügte über ein verstärktes Chassis und entpuppte sich als das ideale Fahrzeug für diejenigen, die nichts anderes im Sinn hatten, als Freitagabend ihre Arbeit zu beenden und für das Wochenende nach Südfrankreich zu fahren. Bekanntere Modellvarianten waren die Barker Touring Limousine, das Park Ward Continental Coupé und der Barker Torpedo Tourer. Das Park Ward Continental Coupé erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 150km/h und beschleunigte von null auf hundert in 19,4 Sekunden.

    • 1930s

      Der Phantom III war der erste
      Rolls-Royce mit zwölf Zylindern – integriert in einen 60-Grad-Motor mit einem Hubraum von 7.340 cm³. Bekannte Modellvarianten waren die Park Ward Limousine und der Sedanca de Ville sowie der Hooper Sedanca de Ville. Die beeindruckenden Zahlen der Park Ward Limousine: eine Beschleunigung von Null auf Hundert in 16,8 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 148 km/h.

  • Die 1940er Jahre

    • 1940s

      Der Zweite Weltkrieg machte die ver-mehrte Produktion von Flugzeugmotoren erforderlich. Dazu wurden die Werke in Derby sowie eine neu errichtete Fabrik in Crewe herangezogen. diese war vom Luftfahrtministerium in Auftrag gegeben worden und diente von 1946 an als neue Fertigunszentrale von Rolls-Royce. Durch den Krieg verschob sich die öffentliche Wahrnehmung von Rolls-Royce vom "funkelndem Stern im Universum der Technologie" hin zu einem der Weltmarktführer in der Triebswerktechnik für Flugzeuge.

    • 1940s

      Die Karosserien der Silver Wraiths bestanden alle aus speziell angefertigten Aufbauten, für die sich eigenständige Coachbuilder-Unternehmen verantwortlich zeichneten. Für die bis 1959 bestehende Fertigungsreihe fanden Motoren mit einem Hubraum von 4.887cm³ Verwendung, um den zunehmend schweren Karosserien, wie etwa die des H.J. Mulliner Sedanca de Ville oder der Hooper Touring Limousine, Rechnung zu tragen.

    • 1940s

      Der Silver Dawn war der erste
      Rolls-Royce, bei dem standardmäßig eine Stahlkarosserie verbaut wurde. Alle Fahrzeuge gingen zudem in den Exporthandel. Nur einige wenige
      Silver Wraiths erhielten eine handgefertigte Coach-Built-Karosserie. Sie sind heutzutage sehr begehrte Sammlerstücke. Der Hubraum des Sechszylinder-Motors betrug anfangs 4,275 cm³, 1951 wurde er auf 4,5 Liter angehoben. Ein zweites Mal 1954 auf 4,9 Liter.

  • Die 1950er Jahre

    • 1950s

      In der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts trat Rolls-Royce in eine langfristige Verbindung mit dem englischen Königshaus ein und löste in der Folge Daimler als den bevorzugten Hoflieferant der königlichen Familie ab.

    • 1950s

      Als sie sich 1950 für den ersten
      Phantom IV entschieden, brachen Prinzessin Elizabeth und der Herzog von Edinburgh mit einer langen Tradition des englischen Königshauses. Der Phantom IV war eine exklusive Anfertigung für Staatsoberhäupter und Mitglieder königlicher Familien. Nur 18 Exemplare wurden insgesamt produziert und machen den Phantom IV damit zu einem der seltensten Rolls-Royce-Automobile überhaupt.

    • 1950s

      Das Jahr 1955 erlebte die Präsentation des Silver Cloud. Dessen Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 170 km/h, das Fahrzeug war mit dem gleichen Motor ausgestattet wie der Silver Dawn. Er verfügte allerdings serienmäßig über eine völlig neue und auch außergewöhnlich schöne Stahlkarosserie, die von J.P Blatchley entworfen wurde.

  • Die 1960er Jahre

    • 1960s

      In den „Swinging Sixties“ zogen Rolls-Royce-Fahrzeuge eine neue Kundenschicht an. Bei vielen Popstars, Schauspielern und Prominenten stand die Marke hoch im Kurs. Rolls-Royce wurde zum Star in der Filmindustrie und brillierte mehr als einmal auch auf der Leinwand.

    • 1960s

      An der Seite von Stars wie Omar Sharif, Ingrid Bergman und Rex Harrison glänzte ein gelber Phantom II mit einem Karosserieaufbau von Barker in der Hauptrolle des 1965 erschienenen Films „Der gelbe Rolls-Royce“. Im gleichen Jahr bestellte John Lennon einen Phantom V. Das in blütenweißer Lackierung ausgelieferte Modell übermalte Lennon nach Erhalt sogleich pechschwarz.

    • 1960s

      Der 1965 eingeführte Silver Shadow I war der erste Rolls-Royce, bei dem ein Monocoque-Chassis Verwendung fand. Er erbrachte eine Leistung von 223 PS bei 4.500 U/min und erreichte eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

  • Die 1970er Jahre

    • 1970s

      Die 1970er waren ein Jahrzehnt der Herausforderungen für
      Rolls-Royce. Das Unternehmen musste Konkurs anmelden und wurde in zwei unabhängige Unternehmenszweige aufgeteilt: Rolls-Royce Ltd. (ab 1985 Rolls-Royce plc) übernahm fortan die Triebwerksabteilung, Rolls-Royce Motors Ltd. führte die Automobilproduktion weiter. Trotz dieser Zwangslage erlebten die 1970er Jahre die Einführung vieler prestigeträchtiger Modelle.

    • 1970s

      Der stilvolle Zweitürer Corniche mit Karosserieaufbau basierte auf dem Silver Shadow, wurde aber handgefertigt von Mulliner Park Ward. Der Corniche war mit Hardtop oder als Cabriolet mit Faltdach erhältlich. Die produzierte Stückzahl lag bei 1.306 Fahrzeugen.

    • 1970s

      Auch der Camarque basierte auf einem Silver Shadow und zeichnete sich durch eine Coach-Built-Karosserie von Mulliner Park Ward aus, an deren Design Pininfarina mitgewirkt hatte. Der erste nach metrischen Maßen konstruierte Rolls-Royce verfügte über einige zukunftsweisende Ausstattungselemente, wie etwa eine mehrstufige automatische Klimaanlage. Der Silver Shadow II stellte in vielerlei Hinsicht eine Erweiterung des urspünglichen Modells dar.

  • Die 1980er Jahre

    • 1980s

      Das britische Rüstungsunternehmen Vickers übernahm 1980 Rolls-Royce Motors Ltd., produzierte aber weiterhin Automobile der Marken Rolls-Royce und Bentley. Unter dem neuen Namen
      Rolls-Royce Motor Cars Ltd. ging das Unternehmen 1985 an die Börse. Währenddessen stellte ein mit
      Rolls-Royce-Technologie angetriebenes Versuchsauto einen neuen Weltrekord auf.

    • 1980s

      Als Konstruktionsbasis des Silver Spirit diente die Plattform des Silver Shadow. Durch seine wesentlich modernere und elegantere Karosserie hob sich der Silver Spirit in seinem Exterieur jedoch erheblich von seinem Vorgänger ab.

    • 1980s

      Der Radstand des Silver Spur war zehn Zentimeter länger als der des Silver Spirit. Eine besondere Erwähnung in der langen Rolls-Royce-Geschichte verdienen sich die 25 Sondermodelle Silver Spur Centenary, die im Jahre 1985 anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Automobils in Großbritannien produziert wurden. Auch als Limousine kam der Silver Spur auf den Markt – mit einer zusätzlichen Länge von einem Meter.

  • Die 1990er Jahre

    • 1990s

      In den 1990er Jahren brach eine Zeitenwende in der Geschichte von
      Rolls-Royce an. Auf die Stilllegung der Produktion in Crewe folgte die Rechteübernahme an Rolls-Royce Motor Cars durch die BMW Group. Das letzte in Crewe gefertigte Modell – der
      Silver Seraph – war zugleich der erste vollständig neue Rolls-Royce seit der Markteinführung des Silver Shadow mehr als 30 Jahre zuvor. Seine Entwicklung geschah unter Mithilfe von BMW, für den Antrieb sorgte ein BMW 5,4-Liter-V12-Motor.

    • 1990s

      Viele Designmerkmale des Silver Seraph fanden sich auch im neuen Corniche wieder, der jedoch weiterhin mit dem vertrauten V8-Motor ausgestattet war. Dieser schien aufgrund seines höheren Drehmoments besser geeignet für den förmlich über die Straße gleitenden Corniche.

  • Die Gegenwart

    • The Present

      Die neue Firmenzentrale von Rolls-Royce inklusive Montagewerk ist in Goodwood beheimatet, einem Landstrich in den Sussex Downs im Südosten Englands. Für den Entwurf des eindrucksvollen neuen Firmenkomplexes ist der weltberühmte Architekt Sir Nicholas Grimshaw verantwortlich. Das in die natürliche Beschaffenheit der Umgebung integrierte Gebäude soll für die Mitarbeiter und Gäste ein Quell der Inspiration und Ausgeglichenheit sein.

    • The Present

      Der erste neue Rolls-Royce des 21. Jahr-hunderts sollte nicht nur irgendein Auto sein, sondern dem traditionellen Anspruch seiner Konstrukteure genügen, das beste Auto der Welt zu bauen. Das Resultat dieses Vorhabens war der Phantom. Auf ihn folgten der Phantom Extended Wheelbase, das Phantom Drophead Coupè sowie das elegante Phantom Coupé. Angespornt von den Worten des Firmengründers, setzte es sich das Team von Rolls-Royce 2012 zum Ziel, die besten Autos der Welt noch ein wenig besser zu machen. Das Resultat: Die Phantom Series ll.

    • The Present

      Die Markteinführung von Ghost und Ghost Extended Wheelbase markierte die nächste Stufe in der Entwicklung von Rolls-Royce. Das Unternehmen verfügte nun über zwei Produktreihen der Extraklasse, die jeweils einen ganz eigenen charakteristischen Zuschnitt aufweisen, aber dennoch beide die kraftvolle Ausstrahlung bewahrten, für die Rolls-Royce seit jeher steht.